Luang Prabang Laos

Wer meinem Weg gefolgt ist weiß, dass ich nun nach zwei Tagen Anreise von Thailand endlich in Luang Prabang angekommen bin. Die Stadt mit seinem exotisch-französischen Flair wird mit Recht als Jewel of the Mekong bezeichnet. Mal abgesehen von der extrem schlechten Luft (durch Müllverbrennung und Abgase) ist Luang Prabang ein Traum. Seit 1995 gehört die Stadt zum UNESCO Weltkulturerbe und bis 1975 war sie die Hauptstadt des Königreiches.

Ich habe mal 13 Sehenswürdigkeiten aufgelistet, die ihr euch anschauen solltet. Ihr könnt alles bequem zu Fuß erreichen und benötigt kein Transportmittel.

Das Essen ist sehr vielfältig. Von gehobener Küche (für ca. 13 Euro) bis zum asiatischen Streetfood für ca. 2 Euro ist alles dabei und sehr lecker – egal in welcher Preisklasse. Und wer morgens gerne Croissants oder Brezeln isst, kommt hier auch auf seine Kosten.

 

Impressionen aus Luang Prabang

Hier gibt es eine Sammlung diverser Schnappschüsse von meinen Streifzügen durch Luang Prabang. Der Hafen ist besonders cool. Eine Böschung mit Hinweisschild und einer steilen Treppe – das ist alles.

1. Vat Phonxay

Schöner buddhistischer Tempel mit aufwendigen Gemälden und Verzierungen. Er liegt direkt an einem Markt und nahe dem Mekong. Erbaut wurde er von König Anourouth in den Jahren 1791/92. Der Eintritt ist kostenlos.

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2. Wat May Souvannapoumaram

Oder kurz auch Wat May genannt. Dieser buddhistische Tempel stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist der größte Tempel Luang Prabangs. Auch er ist sehr schön und aufwendig verziert. Gegründet wurde der Tempel im Jahre 1821. Die Fertigstellung erfolgte erst 70 Jahre später. Der Eintritt kostet 10.000 Kip (ca. 1 Euro, Stand 12/2019).

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3. Vat Nong Sikhounmuang

Buddhistischer Tempel mit schöner Naga vor der Eingangstreppe. Der Eintritt ist kostenlos.

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4. Wat Xieng Thong

Dieser buddhistische Tempel ist der einzige, der alle Eroberungen, Plünderungen und Brände Luang Prabangs unbeschadet überstanden hat. Sein Name bedeutet „Goldener Stadttempel“. Erbaut wurde er zwischen 1559 und 1560. Diese Tempelanlage bietet so viel Sehenswertes, dass ich mit dem Fotografieren gar nicht mehr aufhören konnte. Ihr werdet hier unzählige Skulpturen und Gebäude finden. Faszinierend war auch die kleine rote Kapelle mit seinen tollen Verzierungen. Der Eintritt kostet 20.000 Kip (ca. 2 Euro, Stand 12/2019).

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5. Bambusbrücke

Die ist ziemlich cool und ein perfektes Fotomotiv. Für ein kleines Geld (10.000 Kip = ca. 1 Euro, Stand 12/2019) darf man die Brücke passieren. Der Preis gilt für Hin und Zurück. Auf der anderen Seite hat man von oben einen fantastischen Blick auf den Nam Khan.

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6. Phon heuang und Wat Sibounheuang

Beim Phon Heuang handelt es sich um einen kleinen buddhistischen Tempel am Straßenrand. Ein paar Meter weiter Richtung Nordosten liegt der Wat Sibounheuang, der allerdings seit neuestem laut Google dauerhaft geschlossen ist.

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7. Vat Sensoukharam

Hier handelt es sich um ein Kloster, welches 1718 gegründet wurde. Faszinierend ist die 6 Meter hohe Buddha-Statue. Der Eintritt ist kostenlos.

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8. Nam Khan mit zweiter Bambusbrücke

Es gibt in Luang Prabang noch eine weitere Bambusbrücke über den Nam Khan, und zwar weiter Stadteinwärts, kurz unterhalb des Phousi Hill. Da ich sie nicht betreten habe, kann ich nicht sagen, ob sie etwas kostet.

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9. Wat Aham

Kleiner buddhistischer Tempel aus dem Jahre 1818. Der Tempel wurde damals an der Stelle errichtet, an der sich eine Kultstätte für die beiden Schutzpatrone der Stadt befand. In einem Schrein auf dem Gelände befinden sich zwei vergoldete Kisten, in denen die Masken der Schutzpatrone Pu Nyoe und Nya Nyoe aufbewahrt werden. Diese haben ihren Einsatz zum buddhistischen Neujahrsfest. Der Eintritt ist kostenlos. Durch ein Tor gelangt man zum Nachbartempel Wat Visounarath.

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10. Wat Visounarath (Wisunarat)

Der neben dem Wat Aham gelegene Tempel Wat Visounarath – oder auch Wat Visoun – wurde anscheinend auf dem Reisfeld der beiden Schutzgötter Luang Prabangs errichtet. König Visounarath erbaute im Jahre 1512 diesen Tempel – somit ist er der älteste Tempel der Stadt. Allerdings wurde das ursprüngliche Gebäude bei einem Angriff der Ho-Banditen im Jahre 1887 zerstört. Danach errichtete man den heutigen Bau. Der Eintritt kostet 20.000 Kip (ca. 2 Euro, Stand 12/2019). Es lohnt sich, ihn zu besichtigen, denn es befindet sich eine Sammlung zahlreicher, teils sehr alter Buddha-Figuren im Inneren. Auch sehenswert ist die damals (12/2019) neu restaurierte Stupa That Mak Mo.

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11. Wat Mahathat und Wat Hosian Voravihane

Auf der 1548 gegründeten Tempelanlage stehen zwei Tempel: der Wat Mahathat sowie der kleinere Wat Hosian Voravihane. Leider waren beide Tempel zum Zeitpunkt meines Besuchs geschlossen. Trotzdem lohnte sich die Besichtigung. An der Eingangstreppe befindet sich eine silberne Naga-Schlange. In der Stupa befindet sich die Reliquie des Tempelgründers König Setthathirath. Der Eintritt zum Tempelgelände ist kostenlos.

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12. Haw Pha Bang

Die Pagode am Eingang des ehemaligen Königspalastes ist ein wunderschönes Fotomotiv. Das Tempelinnere sowie den Palast selbst habe ich nicht besucht. Er beherbergt ein Nationalmuseum. Wer Zeit hat, sollte sich das Museum ansehen. Eintritt: 20.000 Kip (ca. 2 Euro, Stand 12/2019)

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13. Phousi Hill – Der Tempelberg

Gegenüber des ehemaligen Königspalastes erhebt sich der Tempelberg Phou Si. Auf dem Berg befindet sich eine Pagode mit goldener Kuppel. Vor allem zum Sonnenuntergang lohnt sich der Aufstieg, da man von oben einen wundervollen Blick auf Luang Prabang und Umgebung sowie die beiden Flüsse hat. Die Plätze zum Sonnenuntergang sind allerdings heiß begehrt. Also besser etwas früher den Berg hinaufsteigen. Eintritt: 20.000 Kip (ca. 2 Euro, Stand 12/2019)

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