Artikel aktualisiert am 11.05.2020

Chiang Mai liegt im Norden Thailands und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Altstadt ist von einem Wassergraben und den Resten der Stadtmauer umgeben. In der Stadt gibt es ca. 200 buddhistische Tempel.

Zum Arbeiten ist Chiang Mai ideal, da es viele tolle Coworking Spaces gibt. Auch die Unterkünfte sind preiswert, was natürlich den Lifestyle steigert. Zudem ist überall mobiles Internet mit 4G verfügbar. Ich hatte mich im Hotel Centro CNX einquartiert. Der Preis pro Nacht liegt bei ca. 20 Euro. gebucht habe ich über booking.com. Ihr findet aber auch viele tolle Airbnbs.

Aber Vorsicht: Es kann in den Monaten Dezember und Januar richtig kalt werden. Damit meine ich Temperaturen von 16 Grad. Also nehmt besser auch ein paar warme Klamotten mit, wenn ihr in diesen Monaten den Norden Thailands besucht.

Entscheidet selbst zwischen AIS und TRUE. Sie sind beide gut und haben flächendeckendes Netz im Norden und Süden Thailands sowie auf den Inseln (Ausnahme: Ko Phayam, da ist TRUE besser). Es gibt verschiedene Tarife, wer es nicht zum Arbeiten braucht, kann die Unlimited Flatrate von AIS nehmen (30 Tage 799 THB inkl. Karte). Die 300 MBit unlimited Version von TRUE kostet 1.650 THB. Beide gibts am Flughafen, ihr braucht nur euren Pass dazu. Erledigt in 5 Minuten.

Mit dem Red Car kommt man am schnellsten und zudem günstigsten durch die Stadt. Und wie immer in Thailand: den Preis vorher verhandeln! Durch die schmaleren Gassen der Innenstadt bewegt ihr euch am besten zu Fuß.
Unterkünfte gibt es in nichts ganz so viele wie in Bangkok, aber immer noch ausreichend. Ich kann das Budget-Hotel Centro CNX empfehlen, gebucht über booking.com. Ansonsten natürlich Airbnb, die in jeder Preisklasse etwas anbieten. Wichtig ist immer die Lage, also nicht zu weit außerhalb des Zentrums bzw. des angesagten Viertels „Nimman“ buchen, damit man zur Not alles zu Fuß erreichen kann.
Klimatabelle Chiang Mai

Was ihr in Chiang Mai alles so machen könnt:

Die zahlreichen Tempel besuchen, z.B.: Wat Phra That Doi Suthep, Wat Lok Molee und Wat Chiang Yuen
Besuch des Nationalparks Doi Inthanon
Thailändisch kochen lernen
Coworking Space im Maya Einkaufszentrum
Wat Phra That Doi Suthep

Wat Phra That Doi Suthep

Diesen Tempel solltet ihr unbedingt besuchen. Die Besonderheit dieses Tempels ist die goldene Chedi und der tolle Ausblick auf Chiang Mai (bei klarer Sicht). Es handelt sich um einen buddhistischen Tempel auf dem Berg Doi Suthep. Er ist ein königlicher Tempel zweiter...

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Wat Lok Mo Li

Wat Lok Mo Li

Der Wat Lok Mo Li – oder auch Wat Lok Molee in der englischen Schreibweise – ist ein wunderschöner buddhistischer Tempel in Chiang Mai. Zum Zeitpunkt meines Besuches im Dezember 2017 wurde er gerade außen renoviert. Faszinierend fand ich die Architektur von außen und...

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Wat Chiang Yuen

Wat Chiang Yuen

Der Wat Chiang Yuen liegt ca. 600 m östlich vom Wat Lok Mo Li. Früher war er der Nationaltempel des Königreichs von Chiang Mai. Die Chedi ist weiß getüncht mit Löwenstatuen in birmanischem Stil als Wächter. Daneben thront eine große goldene Buddha-Statue, welche sehr...

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Nationalpark Doi Inthanon

Nationalpark Doi Inthanon

Der Nationalpark Doi Inthanon ist mit 2.565 Metern Höhe die höchste Erhebung Thailands. Die Highlights sind die beiden Pagoden für König und Königin (King and Queen Pagoda) sowie die Wasserfälle Watchirathan und Sirithan. Zudem kann man noch ein Dorf mit Webkunst...

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Thailändischer Kochkurs

Thailändischer Kochkurs

Wer thailändisches Essen liebt, sollte auf jeden Fall einen Kochkurs machen – es lohnt sich. Preis/Leistung stimmen und es macht richtig Spaß. Der Nebeneffekt ist natürlich, dass ihr den ganzen Tag essen könnt. Ich war beim Thai Kitchen Cookery Centre und kann dieses...

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Maya Coworking Space

Maya Coworking Space

Der einzige Grund, warum ich überhaupt nach Chiang Mai wollte war dieser Arbeitsplatz. Von einem befreundeten digitalen Nomaden erfuhr ich von diesem – wirklich wunderschönen – Coworking Space. Zugegeben, das Camp at Maya hat mich schwer beeindruckt, allerdings hab...

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